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Das Zementwerk in Weisenau besteht seit mehr als 130 Jahren.
Damals war Weisenau ein kleiner Ort in der Nähe von Mainz,
ebenso wie Laubenheim und Hechtsheim, dazwischen nur Felder und Weinberge.
Heute liegen am Rande des bestehenden und des geplanten Steinbruchs große neue
Wohngebiete. Die Lage und die günstige Zusammensetzung des Rohstoffs machen das Zementwerk für den Konzern und die Aktionäre hochprofitabel, trotz der ständig sinkenden Nachfrage und dem steigenden Angebot billigen Zements aus den osteuropäischen Ländern. Es hatte in seiner Blütezeit über 1000 Mitarbeiter. Durch anhaltende Rationalisierungsmaßnahmen sinkt die Mitarbeiterzahl, heute sind es noch etwa 300, die nur zu einem Teil mit der Zementproduktion zu tun haben. Noch viel weniger arbeiten im Steinbruch. Ist es unter diesen Umständen gerechtfertigt, so viel Natur zu zerstören und auf Jahre die Lebensqualität Tausender Anwohner dramatisch zu beeinträchtigen? |
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Die Bürgerinitiative: Gegen die Zerstörung der Laubenheimer Höhe hat sich das Ziel gesetzt, die Erweiterung des Steinbruchs der Portland-Zementwerke in Richtung Süden zu verhindern. Der Verein für die Erhaltung der Laubenheimer Höhe hat das Ziel, die Laubenheimer Höhe zu erhalten und ihre vielfältigen Funktionen für die Bevölkerung zu fördern. Mehr darüber in dieser Info. |
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Klicken Sie auf die Karten, um sie größer zu sehen. |
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Wenn jetzt diese kleinere Fläche genehmigt wird, heißt das nichts anderes, als daß der nächste Erweiterungsantrag entsprechend früher kommen wird! Weitere Karten und Pläne zu Raumordnung, Grundwassersituation und Alternativflächen finden Sie in den Anlagen zur Stellungnahme der BI zu den Gutachten im ROV. Im November 98 haben wir ein Flugblatt herausgegeben und verteilt, das die letzten Entwicklungen und Informationen aus dem Jahr 1998 enthält. Lesen Sie die Resolution der Mitgliederversammlung des Vereins zur Erhaltung der Laubenheimer Höhe (14.3.2000) und den Offenen Brief an Herrn Oberbürgermeister Beutel und andere zur Steinbrucherweiterung (19.6.2000) | ||